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Ganz viele bekannte Gesichter bei der Falstaff WeinTrophy 2018!

27.02.2018

Essens Schlosshotel Hugenpoet hatte sich wie schon in den Jahren zuvor herausgeputzt, um einen glänzenden Rahmen für Falstaffs „Wein-Oscar“ zu schaffen. 150 geladene Gäste waren bei der Siegerehrung dabei. Dabei ging der Titel „Winzer des Jahres“ an Sebastian Fürst. Als „Newcomer des Jahres“ wurden Angelina und Kilian Franzen ausgezeichnet.


Wie in den Vorjahren hatte eine Fachjury in geheimer Wahl abgestimmt. Auch die Falstaff-Leser hatten das Wort und wählten den 2016er Weißburgunder „Steinwiege“ aus dem Keller von Rainer Schnaitmann (Fellbach/Württemberg) zum „Lieblingswein“ des Jahres.

Als Newcomer des Jahres wurden Angelina und Kilian Franzen vom Weingut Franzen aus Bremm an der Mosel ausgezeichnet. Der Titel „Winzer des Jahres“ ging nach Franken: Mit Sebastian Fürst wurde ein Winzer geehrt, der das hohe Qualitätsniveau seines Vaters Paul nicht nur halten, sondern sogar mit eigenen Akzenten steigern konnte. Als „Weinbotschafter“ – ein Titel, den Falstaff nur in unregelmäßigen Abständen verleiht – wurde Wilhelm Weil aus Kiedrich im Rheingau geehrt, nicht zuletzt, weil Weil unaufhörlich für den Rheingauer und den deutschen Wein wirbt. Höhepunkt des Reigens an Auszeichnungen war die WeinTrophy für ein Lebenswerk. Diese ging an Helmut Dönnhoff aus Oberhausen an der Nahe. Die Laudatio hielt der badische Kollege Joachim Heger.

www.falstaff.de

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Die Falstaff.Gewinner 2018: oben (v.l.n.r): Helmut Dönnhoff (Lebenswerk), Kilian und Angelina Franze (Newcomer), Michel Fouquet (Sommelier). Unten (v.l.n.r): Falstaff Herausgeberin Ursula Haslauer, Rainer Schnaitmann (Lieblingswein), Sebastian Fürst (Winzer), Wilhelm Weil (Weinbot-schafter), Herausgeber und Wein-Chefredakteur Ulrich Sautter. Bild:Falstaff/Alois Müller